Trichotillomanie oder: Der Freund des Zwangsmonsters

Dem Zwangsmonster, das zu Anfang der Teenagerjahre bei mir einzog, war es irgendwann anscheinend zu langweilig alleine. Darum suchte es nach einem Freund und Verbündeten. Nach zwei Jahren Wartezeit wurde die Suche dann von Erfolg gekrönt, ein weiteres Monster namens Trichotillomanie zog ein.

Trichotillomanie wird als Impulskontrollstörung bezeichnet, an manchen Stellen in der Fachliteratur findet man auch die Information, dass sie zu den Störungen des Zwangsspektrums gerechnet wird.

Menschen, die unter Trichotillomanie leiden, reißen sich sich selbst die Haare heraus. Das können Haare an verschiedenen Körperstellen sein oder auch begrenzt auf einen bestimmten Bereich. Oft sind es die Kopfhaare, aber auch andere Körperstellen wie Wimpern und Augenbrauen oder die Schamhaare können betroffen sein. Das Haareausreißen erfolgt aus einem starken Impuls heraus, bei dem man das Gefühl hat, ihm nicht widerstehen zu können und wird als entspannend erlebt.

Gibt man den Begriff Trichotillomanie bei Google ein, bekommt man einige Bilder von Männern und Frauen mit halb oder komplett kahlem Kopf angezeigt. Diese mögliche Folge der Erkrankung wird von den Betroffenen dann teils mit einer Perrücke kaschiert. 

Klingt als Außenstehender schwer nachzuvollziehen? Dito, auch als Betroffene finde ich das Ganze schwer zu erklären und schäme mich genau wie für meine Zwangsgedanken und Zwangshandlungen dafür vor mir selbst und anderen.

Als Teenager tobte ich mich vor allem an Wimpern und Augenbrauen aus. Ergebnis war dann irgendwann, dass ich mit sehr wenig Wimpern und kaum Augenbrauen herumlief … Sah hübsch aus. Das bekamen natürlich meine Eltern und meine Mitschüler mit und sprachen mich darauf an. Ich schämte mich total, konnte aber trotzdem nicht damit aufhören. Auch das Versprechen meinen Eltern gegenüber, es zu lassen, brachte nur zunächst wenig. Mit der Zeit wurde es dann aber immer besser und ich war ein paar Jahre symptomfrei-

Mit Anfang zwanzig bis heute war/ist es dann so, dass vor allem meine Beine betroffen sind. Ich griff damals erstmals auf eine Pinzette zurück, um Haare herauszureißen und war dabei auch nicht zimperlich, was irgendwann zu hässlichen Flecken an den Beinen führte. In Folge dessen schämte ich mich, im Sommer mit Rock oder kürzeren Hosen vor die Tür zu gehen und versuchte teilweise, die Flecken unter Abdeckcreme zu verstecken, was aber nur bedingt funktionierte. Auch hier gab es wieder Nachfragen durch das Umfeld.

Heutzutage ist das Haare Auszupfen immer noch eines meiner Verhaltensweisen, vor allem bei Stress, wenn zum Glück gerade auch weniger stark wie damals. Gerne würde ich ganz davon loskommen, auch weil es die letzten beiden Tage wieder passiert ist.

Warum zupfe ich Haare aus? Manchmal bei Langeweile oder aus Gewohnheit, meist aber tatsächlich zur Regulation bestimmter Gefühle, z.B. bei Prüfungsstress und Streit/Unstimmigkeiten mit meinen Lieblingsmenschen.. Ich weiß, dass es weh tut, ich weiß, dass es ungesund ist – aber da ist dieser innere Druck in den jeweiligen Momenten und das Gefühl der Entspannung danach. Inzwischen schaffe ich es öfters wochenlang „ohne“, fange dann aber irgendwann aber doch wieder damit an …In den nächsten Wochen möchte ich versuchen, vermehrt mit Skills zu arbeiten.

Für mehr Informationen zum Thema Trichotillomanie kann ich diese Seite sehr empfehlen:

http://www.trichotillomanie.de/index.html

10 Kommentare zu „Trichotillomanie oder: Der Freund des Zwangsmonsters

  1. Hey,

    ich hatte früher auch sehr damit zu kämpfen! Mit 16 hatte ich sogar eine Glatze deshalb. Jetzt reiße ich mir die Haare nur noch aus, wenn ich besonders viel Stress habe und selbst dann nur noch wenige, einzelne Haare – an ganz schlechten Tagen vielleicht 10 und das auch eher so ein mal im Monat und sonst oft tagelang gar nicht. Das ist ja nichts im Kontext davon, dass man von Natur aus schon 100 Haare pro Tag verliert. Das Problem betrachte ich also als mehr oder weniger gelöst 😉 Jedenfalls so sehr, dass ich gut damit leben kann und es mich nicht mehr belastet.

    Mir hat NAC dagegen geholfen, also das, was man bei Husten als Schleimlöser nimmt. Es gibt da eine Studie von 2009, die besagt, dass das hilft, auch wenn die eigentlich eher so semi-aussagekräftig ist. Bei mir hat es aber geklappt – ich habe das Zeug allerdings Online in Kapseln bestellt, weil ich 1800mg am Tag nehmen musste, damit es was bringt. Und die Menge habe ich als Brausetablette nicht mehr runter bekomme 😉 Für Brausetabletten in entsprechend großen Packungen (damit es nicht zu teuer wird, man muss das natürlich selbst zahlen) braucht man auch Privatrezepte vom Arzt, weil das dann halt rezeptpflichtig ist, somit ist die ganze Aktion eher relativ aufwändig. Dafür hat es mir aber recht schnell geholfen, ein paar Tage reichten und der Drang war weg. Damit es dauerhaft besser wurde, habe ich das dann aber 1,5 Jahre so genommen – ich hatte aber auch meinen Arzt gefragt, ob das wirklich so geht und der hatte keine Einwände. Ich lasse dir den Link zur Studie mal hier, falls es dich interessiert: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19581567

    Vorher habe ich es mit verschiedensten Tricks versucht, also sowas wie Klebeband auf den Fingerkuppen, Handschuhe, Igelbälle als Ersatz-Stimulus etc… Das hat mir nie so richtig geholfen. Ich finde es aber auch spannend, wie unterschiedlich wir das erleben: Ich habe die Trichotillomanie immer von Selbstverletzung abgegrenzt, weil es mir einfach nicht weh tut und auch nicht mit diesem immensen inneren Drang einhergeht, den ich inzwischen von der Selbstverletzung kenne – also natürlich ist auch beim Reißen ein Druck und Drang da, aber einfach ein ganz anderer. Ich habe das ritualisierte Aussuchen eines Haares bemerkt, den Ruck, das Geräusch beim Ausreißen, das Spielen danach an den Lippen… Schmerzhaft war und ist das aber nicht für mich. Und manchmal habe ich früher sogar so automatisch gerissen, dass es mir erst nach vielen Haaren überhaupt aufgefallen ist, dass ich das gerade mache. Ich habe einfach immer zu den Haaren gegriffen, wenn ich eine Hand frei hatte, angespannt war (also… immer), Stress oder Angst hatte (äh… immer…)… Auch als Zwang habe ich das darum so nie erlebt, es war auch nie mit Zwangsgedanken oder so verbunden. Es war eher… angenehm. Nur das optische Ergebnis war blöd. Im Gegensatz dazu ist Selbstverletzung mit so viel innerem Schmerz verbunden, dass auch die Verletzung an sich nicht angenehm ist, sondern eher „auswegslos“. Aber vielleicht hatte sich das Reißen auch über die Jahre so normalisiert, dass ich es anders empfunden habe. Ich habe angefangen als ich etwa 11 war. Dass ich das ganze so weit in den Griff bekommen habe, dass keine kahlen Stellen mehr entstehen, ist jetzt zwei oder drei Jahre her und ich werde diesen Monat noch 29. War also eine wirklich, wirklich lange Zeit.

    Ob ich den Automatismus mit der Therapie oder Skills so hätte durchbrechen können, weiß ich nicht. Ich war richtig froh, dass das NAC so gut bei mir funktioniert hat. Naja, und jetzt habe ich Haarausfall und der schöne Erfolg ist optisch fast ausgelöscht… aber irgendwas ist ja immer 😉 In meinem alten Blog hatte ich ganz ausführlich zum NAC und meinen Erfahrungen geschrieben. Wenn du Interesse (an noch mehr Infos von mir dazu) hast, kann ich das mal raussuchen und neu verbloggen?

    LG,
    Amy

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  2. Hallo Amy,

    danke für deinen Kommentar! Ich habe bisher noch mit keinem anderen (ehemaligen) Betroffenen darüber so richtig sprechen können, daher freue ich mich gerade sehr über deine Nachricht! 🙂

    Klasse, dass du es geschafft hast, davon loszukommen! Bei mir fing es mit 15 an. Es gab intensivere und weniger intensive Phasen, hochkochen tut es wie die Zwänge bei mir meist aber bei Stress. Mein altes Antidepressivum hat dagegen wenig geholfen, das neue, auf das ich dann in der Klinik umgestellt wurde, unterdrückt den Impuls schon spürbar besser, aber nicht komplett (beides waren SSRIs). Von NAC hatte ich bisher noch nichts gehört, werde mich da gleich mal schlau machen. An weiteren Infos hätt ich auf jeden Fall Interesse, wenn du da noch einen Link oder so hättest, sehr gern!
    Meine Therapeutin möchte, dass ich in solchen Momenten mit großer innerer Anspannung die Situation dann komplett verlasse, aber das klappt bisher eher selten. Manchmal kann ich mich mit Duftöl, Stressball kneten oder so ablenken, aber so richtig zufrieden bin ich damit noch nicht, da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.

    Bei mir ist es so, dass das „normale“ Ausreißen mit der Hand nicht weh tut, das mit der Pinzette jedoch (hier bohre ich leider auch tieder unter die Haut teilweise, woher dann die Blutergüsse stammten und bekomme Gedanken wie “ Na wenn es jetzt weh tut, selbst schuld, dass hast du verdient“). Das war anfangs nicht so, kam dann erstmit den Jahren dazu. Zwangsgedanken habe ich dabei nicht, aber der innere Druck ist vom Gefühl ähnlich wie der vorm Ausführen einer Zwangshandlung (dieses Gefühl „Ich muss das jetzt, ich kann nicht anders“), da merke ich dann die Verwandtschaft zu meiner Zwangserkrankung.

    Es macht mir echt Mut, dass du es geschafft hast, damit aufzuhören!

    Liebe Grüße
    Nebelherz

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    1. Mehr fachliche Infos dazu gibt es leider nicht direkt, jedenfalls wüsste ich nichtd davon. Ich hatte nur immer mal wieder über meine Erfahrungen gebloggt damals. Gelesen hatte ich halt noch, dass es einige ähnlicher Studien zu NAC bei anderen psychiatrischen Störungsbildern gibt, wo sich das hochdosiert auch positiv ausgewirkt hat, aber kaum Nebenwirkungen hatte. Ich dachte dann, dass ich das halt mal teste, zumal NAC international ja eh als Nahrungsergänzungsmittel gilt und mein Arzt keine Einwände gegen die Dosis hatte. SSRI waren hingegen nie gut bei mir und bei anderen Gruppen von Antidepressiva habe ich auch nie einen positiven Effekt bemerkt… weder auf Depression, noch auf Trich. Da war es erst recht gut, zumindest gegen das Reißen was zu haben.

      Ich schaue in den nächsten Tage auf jeden Fall mal nach den alten Blogbeiträgen!

      LG!

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  3. Hey, ich kämpfe eher mit dem Selbstverletzungsmonster und hab da phasenweise auch den Eindruck, dass es ein Automatismus ist – d.h. ich greife auch in Situationen darauf zurück, die vielleicht subjektiv gar nicht so schlimm sind, in denen ich aber in der Vergangenheit auch mit SVV reagiert habe. D.h. für mich war ein wichtiger Schritt, mich mit den Triggern auseinanderzusetzen. Ich versuche, wenn ich den Impuls verspüre, einzuschätzen, ob das jetzt eine (subjektiv) angemessene Reaktion wäre. Wenn ich das Gefühl habe, es ist eher der Automatismus, als der ganz akute, rohe Schmerz, dann gelingt es mir mittlerweile tatsächlich es „auszusitzen“. D.h. ich vereinbare mit mir, erstmal eine andere Strategie zu versuchen (meistens Decke über den Kopf und Hörbuch hören) und nur, wenn diese nicht funktionierte, dem Impuls nachzugeben. Meistens klappt das mittlerweile ganz gut.

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  4. Hallo Tomi,
    danke dir für deinen Beitrag! Zu überprüfen, ob die Reaktion (Selbstverletzung oder Haare rausziehen) subjektiv angemessen wäre, um die innere Anspannung oder den Schmerz zu verarbeiten, klingt für mich nach einem sehr guten ersten Schritt. Dieses Selbstbeobachten und überprüfen, das habe ich in der Therapie bisher bei den Zwängen und der Depression angewandt, vielleicht wäre es gut, das jetzt auch auf den Bereich Trichotillomanie zu übertragen. Hörbuch hören gefällt mir als Ablenkungsmaßnahme sehr gut, das könnte auch etwas für mich sein, ich liebe Geschichten und dann kann man versuchen, sich ganz auf das Vorgelesene zu konzentrieren …
    Super, dass du Erfolge merkst!

    Herzliche Grüße
    Nebelherz

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  5. Ich hatte zum Glück nur eine leichte Form der Trichotillomanie. Kein kahler Kopf, aber einige kleine Stellen. Das ganze war mir lange gar nicht bewusst und hat sich vorallem zur Zeit kurz vor der Klinik verstärkt. Meist habe ich mir die Haare vor dem Schlafengehen ausgerissen (und angeknabbert, dafür schäme ich mich sehr, auch wenn es zum Störungsbild gehört). Dann, wenn ich im Bett lag und keine Ablenkung hatte und alle Gedanken auf mich reinschlugen gab es mir etwas Ruhe um einschlafen zu können. Das Wissen darum und eine Coiffeuse die die kahlen Stellen bemerkt hatte haben mir sehr geholfen und mich soweit „geschockt“ als dass ich mich davon etwas lösen konnte. Aber ich würde sagen die grösste Hilfe war die Klinik und die Auseinandersetzung mit meinen anderen Problemen (um die Trich ging es fast gar nicht). Dadurch, dass ich bessere Strategien zum Stressumgang erlernt habe hat sich die Trich auch gelegt (sowie auch das SVV). Heute erwische ich mich manchmal noch dabei wie ich abends an den Haaren rumfummle und vielleicht ausreisse, aber ich kann mich meistens wieder stoppen. Dafür kaue ich exzessiv Fingernägel, was für mich eine ähnliche Wirkung hat. Wirklich helfen kann ich dir leider nicht, aber ein achtsamer Umgang mit sich selbst ist wie immer das A und O…
    liebe Grüsse
    Momo

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  6. Hallo Momo,
    ich freue mich über deinen Beitrag, auch ohne konkrete Tipps, schon allein, weil du schreibst, dass du das Probem heute im Griff hast, das macht mir wie die Antwort von Amy Mut 🙂

    Ich glaube auch, dass Achtsamkeit und Selbstbeobachtung hier sehr helfen können, eigentlich genau so wie bei den Zwängen und der Depression. Mit meiner Therapeutin bin ich gerade dabei, herauszufinden, was eigentlich meine Kernprobleme seien könnten, die ich dann durch Zwänge oder Haare zupfen zu kompensieren versuche. Ich glaube, eine wichtige Erkenntnis habe ich in der letzten Therapiestunde gefunden. Sie tut weh und ich weiß noch nicht, wie ich in Zukunft damit umgehen soll, aber meine Therapeutin ist guten Mutes, dass wir es irgendwie hinbekommen … Ich versuche, ihr Vertrauen und ihre Zuversicht zu teilen, was mir aber noch schwer fällt.
    Auf jeden Fall kann ich dir voll zustimmen, dass mir Achtsamkeit auch sehr hilft.

    Liebe Grüße
    Nebelherz

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  7. Liebes Nebelherz, wie sehr Du kämpfst – ich bewundere Dich dafür. Ich kenne autoaggressives Verhalten auch ein kleinwenig. Bei mir war es lange so mit Kopfkratzen – zuerst aus Juckreiz wegen trockener Haut, dann aus einem Tick oder innerer Anspannung heraus. Ich hatte oft rote, blutende, verkrustete Stellen am Kopf und schämte mich bei jedem Friseurbesuch dafür. Mir ist auch lange nicht aufgefallen, was ich da eigentlich tat und ich konnte es schwer unter Kontrolle bringen. Wir haben es dann ausgiebig in der Therapie analysiert und irgendwann wurde das Kopfkratzen weniger. Bei mir ging es sehr stark darum, mich selbst zu spüren. Durch die vielen Therapiestunden und die Selbstreflexion habe ich mit der Zeit einen besseren Zugang zu mir selbst bekommen und musste mich nicht mehr kratzen, um mich zu spüren. Ich denke, es gibt hier Parallelen zu dem, was du schreibst. Alles Liebe, Judi

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  8. Liebe Judi,
    vielen Dank für dein liebes Lob, ich habe mich sehr darüber gefreut, auch wenn ich es (typisch Depressive *hust*) nicht gut annehmen konnte. Ich sehe mich selbst schon als Kämpferin, habe aber das Gefühl, andere kämpfen so viel mehrund haben es vllt viel schwerer, sodass sie viel mehr Anerkennung verdienen. Ja, das Selbstbewusstsein wieder.
    Mit den gleichen Worten kann ich aber auch sehr gut dich loben, da ich dich sehr stark und mutig finde! Du hast das alles mit einem Kind an deiner Seite geschafft und gibst dein Bestes, um eine liebevolle Mutter zu sein.

    Danke für den Bericht über deine Erfahrungen. Vll sollte ich das Ganze auch mal genauer in der Therapiestunde analysieren mit meiner Therapeutin, bisher war es eher so Randthema.

    Liebe Grüße
    Nebelherz

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