Mystery Blogger Award (Vol. 5 & 6)

Pamela von „Marokkomittenmang – Alltag erleben in Marokko“ und Anni von „Das Abenteuer Leben, die Medizin und ich“ haben mich für den Mystery Blogger Award nominiert. Vielen Dank, ihr zwei, ich freue mich über die Nominierung und eure lieben Worte dazu!

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Die Idee für den Mystery Blogger Award stammt von Okoto Enigma. Er wurde von ihr kreiert in der Absicht, auf bisher noch wenig bekannte Blogs aufmerksam zu machen und Blogger auf spaßhafte Weise miteinander zu vernetzen.

Die Regeln:

  • Stelle das Logo in dein Blog.
  • Liste die Regeln auf.
  • Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  • Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.
  • Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Teile einen Link zu deinen besten Posts.

3 Dinge über mich

  • Während meiner Schulzeit hatte ich länger den Wunsch, Medizin zu studieren. Bis mir dann irgendwann ein Praktikum im Krankenhaus vor Augen führte, dass ich für dieses Berufsfeld nicht gemacht bin. Relativ interessant war das Praktikum trotzdem (leider musste ich mehr putzen, als dass ich viel von den Untersuchungen und Co. mitbekommen hätte 😝) und ich lese heute noch gerne Artikel oder Blogs zu medizinischen Themen *zu Anni rüberwinkt*
  • Mein liebster Harry Potter-Band ist der dritte. Ich mochte die Geschichte um die Rumtreiber und ihre Freundschaft sehr und fand es toll, dass die Waise Harry mit Sirius sozusagen doch noch ein Familienmitglied bekommen hat. Lupin und Sirius gehörten dann auch schnell zu meinen Lieblingscharakteren der Buchreihe.
  • Ich bin bei Handarbeiten leider total unbegabt, d.h. ich kann weder Häkeln noch Nähen oder Stricken.

Meine Antworten auf die Fragen von Pamela:

Wie viel Zeit investiert ihr ins Bloggen?

Ich schaue in der Regel mehrmals täglich auf meinem Blog und im WordPress-Reader vorbei. Früher habe ich meist alle zwei Tage einen neuen Post veröffentlicht, inzwischen schaffe ich das zeitlich nicht immer. Das finde ich aber nicht schlimm, denn so sehr ich das Bloggen auch mag, das reale Leben hat doch Vorrang. Ich möchte versuchen, in Zukunft ungefähr 2 Mal die Woche zu posten und weniger oft auf mein Handy nach neuen Kommentaren oder Posts zu schauen, da ich merke, dass zu viel online Sein (hier und anderswo) mir nicht gut tut. Vielleicht führe ich im neuen Jahr auch regelmäßiger internet- und handyfreie Tage ein. Ich habe festgestellt, dass mir diese kleinen Auszeiten gut tun.

Welche Orte haben dich beeindruckt?

Große Bibliotheken und Buchhandlungen beeindrucken mich. Ich spüre Respekt vor dem gesammelten Wissen und all den Geschichten dort, der geballten Kreativität.

Was macht ihr morgens als erstes? Abgesehen von der Toilette.

Haare kämmen (ich habe Naturlocken und daher meist ein Durcheinander auf dem Kopf direkt nach dem Aufstehen ;-)) und Kaffee Kochen.

Seid ihr Teamplayer oder Einzelkämpfer?

Ich denke, ich bin eine Mischung aus beidem. Es kommt aber immer auch auf die Situation und das Gegenüber an …

Was gehört eurer Meinung nach auf jeden Fall auf eine Löffelliste?

Hmm, meiner Meinung nach kann man das nicht so allgemeingültig sagen, da Menschen doch sehr unterschiedlich sind: Für den einen gehören Kinder unbedingt zu seinem/ihrem Lebensentwurf, der nächste möchte so viele Länder wie möglich bereisen, ein anderer beruflich erfolgreich sein oder sich sozial engagieren … Darum würde ich das „auf jeden Fall“ in diesem Zusammenhang streichen. Wenn ich trotzdem etwas nennen soll: Ich denke, sich selbst zu mögen und mit sich seinen Frieden zu machen/haben kann einem im Leben viel erleichtern und helfen, am Lebensende besser loslassen zu können.

Ich beantworte Annis Fragen:

Stell Dir vor, du könntest eine Blume sein – welche wärst du und warum?

Was für eine schöne kreative Frage! Und gar nicht so leicht zu beantworten … Vielleicht wäre ich ein Krokus – nach einem langen, harten Winter (jahrelangen Depressionserfahrungen, Zwängen und Angst) wachse ich langsam mit Frühlingsbeginn der Sonne entgegen (dem gesund/gesünder Werden und der Selbstliebe). Die lila Blütenfarbe steht dabei für meine melancholischen Seite und meine Vorliebe für Harmonie und Ruhe. Okay, war das jetzt zu esoterisch?

Welches ist dein größter Lebenstraum?

Ein Lebenstraum wäre, irgendwann eine eigene, kleine Familie zu haben und für mein Kind eine liebevolle Mutter zu sein, auf die es immer zählen kann und die ihm hilft, zu einem (hoffentlich) gesunden, selbstbewussten und glücklichen Erwachsenen zu werden. Der andere Traum wäre, nach Ende des Studiums eine Arbeit zu finden, die mir Spaß macht, mich intellektuell fordert und bei der das Gefühl habe, etwas Sinnvolles zu tun und auch genug verdiene, um ohne finanzielle Sorgen über die Runden zu kommen. Ich würde auch gerne lernen, mich selbst mehr anzunehmen so, wie ich eben bin, und vielleicht sogar irgendwann aufrichtig mögen zu können. Und mit meinem Mann zusammen Alt werden dürfen.

Wenn eine gute Fee kommen würde und du hättest einen Wunsch frei – was wäre das?

Gesundheit für meine Lieben und mich selbst, am besten für alle Menschen.

Bist du ein Fangirl/Fanboy – wenn ja, wofür kannst du dich so richtig begeistern?

Ich bin seit meinem 12. Lebensjahr ein großer Harry Potter-Fan. Ich lese immer wieder in den Büchern, denn das fühlt sich für mich wie nach Hause Kommen an, schaue mir manchmal die Filme an (die ich nicht so gut wie die Romane finde), lese hin und wieder Fan Ficitions und habe auf meiner Wunschliste ein Hogwarts-T-Shirt stehen xD

Bist du musikalisch?

Nein, leider überhaupt nicht.

Meine besten Ein paar ältere Posts, die mir am Herzen liegen:

Und zuletzt … Ich hoffe, es ist okay, wenn ich niemanden nominiere, da der Award inzwischen schon auf vielen Blogs Station gemacht hat und ich ehrlich gesagt den Überblick verloren habe, wer schon nominiert war bzw. wie oft 🙂

Wen jemand aber trotzdem Lust hat, mitzumachen, würde ich mich freuen, wenn ihr meine Fragen auf eurem Blog oder hier im Kommentarteil beantwortet:

  • Was ist dein Lieblingskuchen? Und backst du gerne?
  • Gibt es ein Buch, das besondere Auswirkungen auf dich und dein Leben hatte?
  • Welche Sportart wolltest du schon immer mal ausprobieren?
  • Leben auf dem Land oder in der Stadt?
  • Welcher Filmtitel könnte dich am besten beschreiben?
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Mystery Blogger Award (Vol. 2, 3 & 4)

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Artdiscard von Graubunt, Alex von Creating Wonderland und Jennifer Lovegood von PseudoKunst haben mich für den Mystery Blogger Award nominiert. Vielen Dank, ich freue mich sehr über jede einzelne Nominierung! 🙂

Damit es nicht so viele Posts werden, habe ich mich entschieden, meine Antworten zu den einzelnen Nominierungen in einen Beitrag zu packen.

Die Idee für den Mystery Blogger Award stammt von Okoto Enigma. Er wurde von ihr kreiert in der Absicht, auf bisher noch weniger bekannte Blogs aufmerksam zu machen und Blogger auf spaßhafte Weise miteinander zu vernetzen.

Die Regeln:

  • Stelle das Logo in dein Blog.
  • Liste die Regeln auf.
  • Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  • Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.
  • Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Teile einen Link zu deinen besten Posts.

3 Dinge über mich

  • Meine beste Freundin und ich sind inzwischen seit über 15 Jahren befreundet. Obwohl wir uns wegen der räumlichen Entfernung und diversen Verpflichtungen inzwischen leider nur noch alle paar Monate sehen können, ist sie einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben.
  • Seit meiner Kindheit liebe ich Märchen. Als Kind hatte ich eine riesen Sammlung an Märchenbüchern, habe die Disneyverfilmungen und diejenigen mit Schauspielern rauf- und runtergeschaut und mir in der Grundschulzeit selbst ein Märchen ausgedacht, das ich dann zu einem „Buch“ verarbeitet habe ;-). Auch jetzt bin ich noch Märchenfan.
  • Mit 12 habe ich mal in einer Mädchenfußballmannschaft gespielt …. Das aber nur um einer Freundin einen Gefallen zu tun, die unbedingt dorthin wollte, und ohne Talent, sodass meine Fußballerkarriere ein schnelles Ende fand. Es war für alle Beteiligten besser so *hust hust*

 

Meine Antworten auf die Fragen von Artdiscard

1.Was schmeckt Dir überhaupt nicht?

Artischocken! Bäh …

2. Wohin würdest Du gerne reisen und warum?

Ich möchte auf jeden Fall noch öfters nach Marokko, weil dieses Land es geschafft hat, mich so in seinen Bann zu schlagen wie kein anderes zuvor. Ich möchte noch so viel sehen und entdecken von der Kultur, der Natur, dem Essen …

3. Was war dein größtes Missgeschick?

Ein Missgeschick, an das ich mich noch lebhaft erinnere, war, als es mir beim Backen irgendwie gelang, meine langen Haare (die ich an diesem Tag offen trug) im Mixer zu verheddern … Zum Glück blieb das aber ohne Folgen bis auf ein paar ausgerissene Haarsträhnen. Mein Partner zieht mich heute noch mit der Geschichte auf und inzwischen kann ich auch mitlachen 😉

4. Welche Musik magst Du überhaupt nicht?

Heavy Metall ist so gar nicht meins.

5. Spielst Du ein Instrument, wenn ja welches?

Nein, leider nicht. Als Kind hatte ich Blockflötenunterricht, aber davon ist kaum noch etwas hängengeblieben.

Meine Antworten auf die Fragen von Alex:

1.Was ist eure Lieblingsjahreszeit und warum?

Der Herbst. Ich liebe seine Farbenpracht, die Kastanien und die Gemütlichkeit, die die herbstlichen Temperaturen mit sich bringen (Tee trinken, Westen und Schals wieder aus dem Kleiderschrank hervorkramen, Spiele- und Filmabende, wenn es draußen früher dunkel wird …) . Als melancholischer Mensch kann ich mich auch in der Wehmut wiederfinden, die diese Jahreszeit mit sich bringt (das Ende des Sommers und der bevorstehende kalte, farblose Winter).

2. Wenn ihr jemand anders sein könntet, wer wäre das? Bzw. würdet ihr jemand anders sein wollen?

Puh, schwierige Frage, über die ich jetzt schon länger nachgedacht habe … Eine bestimmte andere Person würde ich wohl nicht sein wollen. Ich fände es aber interessant, für einen Tag mal ein Mann zu sein (quasi ich nur in männlicher Form), um zu schauen, inwiefern das mein Erleben und meine Perspektive auf die anderen, mich und die Welt vielleicht verändern würde. Es ist ja kein Geheimnis, dass bedingt durch Erziehung, Medien usw. teils unterschiedliche Erwartungen an Männer und Frauen gestellt werden. Darum fände ich es interessant, für einen Tag mein Leben als Mann zu leben.

3. Was ist euer Lieblingsbuch momentan?

Das letzte Buch, das mich begeistert hat bzw. die letzte Buchreihe, waren die „Bloodlines„-Romane von Richelle Mead.

4. Was ist eine „Macke“ von euch?

Ich tue wahnsinnig viel Zucker und Milch in meinen Kaffee und ernte dafür immer wieder mal den ein oder anderen schrägen Blick oder Kommentar. Aber in dem Punkt gibt es keine Kompromisse: Ich trinke meinen Kaffee nur so und nicht anders 😉 Zum Ausgleich achte ich dann lieber bei anderen Lebensmitteln oder Getränken auf den Zuckergehalt.

5. Habt ihr euch schon Ideen zu Weihnachtsgeschenken gemacht?

Ja. Witzigerweise habe ich in den letzten Tagen erst mit meiner Mutter und meiner Schwester darüber gesprochen. Einige Ideen fehlen mir aber auch noch.

Meine Antworten auf die Fragen von Jennifer Lovegood:

1. Wie bist du dazu gekommen zu bloggen?

Meine Familie weiß, dass ich gerne schreibe und meinte immer wieder mal zu mir, warum ich nicht versuche, ein Buch über meine Erfahrungen mit der Depression und den Zwängen zu schreiben. Dafür fehlte mir aber der Mut und ich konnte mir auch nicht vorstellen, meine Krankheitsgeschichte unter Klarnamen zu veröffentlichen, falls sich tatsächlich ein Verlag dafür gefunden hätte.

Während meines ersten stationären Aufenthalts wuchs dann der Wunsch in mir, mich irgendwie im Bereich Aufklärung und Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen zu engagieren. Ich wollte meine Erfahrungen für etwas Sinnvolles einsetzen, all dem Schweren und Traurigem im Nachhinein eine Bedeutung verleihen über diejenige hinaus, die es für mein Leben hat. Zuerst hatte ich den Plan, in einer Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Depressionen mitzuarbeiten. Aber als ich keine Rückmeldung auf meine Anfrage bekam, fror ich diese Idee wieder ein und kam danach zum Bloggen.

2. Was ist dein größter Lebenstraum?

Der eine wäre, irgendwann eine eigene, kleine Familie zu haben und für mein Kind eine liebevolle Mutter zu sein, auf die es immer zählen kann und die ihm hilft, zu einem gesunden, selbstbewussten und glücklichen Erwachsenen zu werden. Der andere Traum wäre, nach Ende des Studiums eine Arbeit zu finden, die mir Spaß macht, mich intellektuell fordert und bei der das Gefühl habe, etwas Sinnvolles zu tun und auch genug verdiene, um ohne finanzielle Sorgen über die Runden zu kommen.

3. Falls du arbeitest, glaubst du deinen Traumberuf gefunden zu haben? Glaubst du, dass es das gibt? Wenn ja wieso? Wenn nein wieso?

Ich bin ja noch Studentin und habe daher bisher nur Erfahrungen mit Praktika und Nebenjobs. Früher dachte ich immer, es gibt ihn, diesen einen Traumberuf, der mich rundum erfüllt und den ich unbedingt erreichen muss, um glücklich zu werden … Heute sehe ich das etwas anders. Gerade bei uns im geisteswissenschaftlichen Bereich wird eher davon abgeraten, sich zu sehr auf ein bestimmtes Berufsbild zu versteifen, vielmehr ist eine gewisse Flexibilität gefragt und hilfreich bei der Jobsuche. Denn mit Ende meines Studiums erreiche ich ja nicht automatisch einen bestimmten Beruf, so wie Lehramtsstudenten in der Regel Lehrer werden oder Medizinstudenten Ärzte. Ich habe schon bestimmte Interessenfelder, die mich stark interessieren und in denen ich später am liebsten tätig werden würde. Um aber flexibler zu bleiben, was meine Möglichkeiten angeht, und um mir vielleicht Enttäuschungen zu ersparen, habe ich mich gedanklich von dem Konzept von dem einen Traumjob mehr oder weniger verabschiedet.

4. Glaubst du an eine „höhere Macht“? Falls nein wieso? Falls ja wieso und an wen?

Nach einer längeren atheistischen Phase als Jugendliche kann ich jetzt wieder sagen, ja, ich glaube an eine „höhere Macht“ bzw. an Gott. Was aber nicht heißt, dass ich nicht gerade in Krisen auch wieder daran zweifle und hadere …

5. Gibt es etwas, das du bereust?

Mehreres, einiges mehr, anderes weniger. Aber ich denke, das gehört zum Leben dazu und dass wohl jeder Mensch etwas hat, was er/sie im Nachhinein gerne anders gehandhabt hätte. Was ich wirklich bereue, ist, dass ich meinen Großeltern damals, als sie so krank wurden, aus Angst und Überforderung  nicht gesagt habe, wie lieb ich sie habe und wie dankbar ich ihnen für alles bin, was sie für mich getan haben, bevor sie gestorben sind. Wäre es möglich, ich würde so gerne noch einmal mit ihnen reden.

Wen ich nominiere:

Ich hoffe, es ist okay, wenn ich dieses Mal niemanden nominiere, da der Award inzwischen schon auf vielen Blogs Station gemacht hat und ich ehrlich gesagt den Überblick verloren habe, wer schon nominiert war bzw. wie oft 🙂

Wen jemand aber trotzdem Lust hat, mitzumachen, würde ich mich freuen, wenn ihr meine Fragen auf eurem Blog oder hier im Kommentarteil beantwortet:

  1. Gibt es eine Sportart, die du schon länger ausprobieren wolltest, dich aber bisher noch nicht getraut hast?
  2. Was ist deine Lieblingsteesorte?
  3. Wenn du in einer führenden politischen Position wärest, wofür würdest du dich einsetzen?
  4. Was ist dein Lieblingsfilm?
  5. Was war bisher dein schönstes Erlebnis in diesem Jahr?

Meine besten Posts (dieses Mal vor allem ältere Posts, die mir am Herzen liegen):

Mystery Blogger Award

Logo des Mystery Blogger Awards, Schriftzug in einem Kranz aus roten und rosefarbenen Ginko-Blättern in Wasserfarbenoptik

 

Die Regeln:

  • Stelle das Logo in dein Blog.
  • Liste die Regeln auf.
  • Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  • Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.
  • Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Teile einen Link zu deinen besten Posts.

 

Ice Princess von Neues aus der Mikrowelle  hat mich vor einiger Zeit für den Mystery Blogger Award nominiert. Vielen lieben Dank, ich habe mich gefreut, auch wenn ich jetzt erst antworte! Die Idee für den Mystery Blogger Award stammt von Okoto Enigma und wurde von ihr erfunden in der Absicht, auf bisher noch weniger bekannte Blogs aufmerksam zu machen und Blogger auf spaßhafte Weise miteinander zu vernetzen.  Da ich heute krank zuhause herumliege, dachte ich mir, die nutze die freie Zeit und verschaffe mir eine schöne Ablenkung mit dem Beantworten der Fragen und Co. 😉  Also, los geh´s!

 

3 Dinge über mich

  • Während meiner Schulzeit bekam ich öfters Kommentare von meinen Lehrern wegen meiner Handschrift zu hören, die „etwas“ speziell ist *hust*
  • Damit wir uns gesünder ernähren, führte meine Mutter damals irgendwann den sogenannten Süßigkeitentag ein: Freitag. Ziel war, dass unsere Familie zwischendurch weniger Süßkram isst. Für Freitag durfte sich im Voraus immer jeder seine Lieblingssüßigkeit aussuchen, die meine Mutter dann für uns einkaufte. Obwohl ich inzwischen seit einigen Jahren zuhause ausgezogen bin, ist der Freitag bei mir gedanklich immer noch als Süßigkeitentag abgespeichert und ich freue mich noch heute wie damals, Freitags abends dann meine Lieblingsschokolade zu verputzen. Was aber nicht bedeutet, dass ich innerhalb der Woche nicht auch naschen würde (sorry, Mama ;-))
  • Mein erstes Haustier war eine schwarze Katze mit weißem Fleck vorne namens Gina. Mein Opa hatte einen riesigen Garten, in dem ich einen großen Teil meiner Kindheit verbrachte habe. Eines Tages fanden wir dort ungefähr 5 Katzenbabys vor, fast alle in verschiedenen Farben und ohne Mutter … Mein Opa vermutete, dass diese leider überfahren worden war und so zogen wir die Kätzchen im Garten groß.  Zwei von ihnen, darunter Gina, versuchten wir mit nach Hause zu nehmen, doch es stellte sich bald heraus, dass das Hauskatzenleben nichts für sie war. Und so vermittelten wir sie schließlich an meine Tante, die auf einen Bauernhof lebte, wo es Gina dann deutlich besser gefiel. Ich weiß leider nicht mehr, was aus Ginas Geschwistern wurde (könnte ich meine Eltern mal fragen) …

 

Meine Antworten auf die Fragen von Ice Princess

  1. Hast Du auch einen Spitznamen? Wenn ja, hat der eine Geschichte?

Ich habe zwei Spitznamen. Die möchte ich hier aber nicht nennen, da sie sich aus meinem Vornamen ableiten, sorry.

2. Tee, Kaffee oder Kakao?

Kaffee! Obwohl ich Tee und Kakao auch sehr gerne mag. Tee trinke ich vor allem im Herbst und Winter und Kakao habe ich gerade als Kaffeeersatz für mich wiederentdeckt. Er lässt mich oft an meine Kindheit denken, an Geborgenheit, lange Schneeballschlachten und Schneemänner Bauen … sozusagen Seelennahrung.

3. Du darfst eine Ritter-Sport-Sorte kreieren. Was für eine wäre das?

Was für eine coole Frage und für mich als Schokoladensüchtige genau die Richtige 😉 Hmm, ich denke, ich würde gerne eine Amaretto-Schokolade mit Himbeerstückchen und Karamell kreieren.

 

Wen ich nominiere:

Es gibt viele Blogs, die ich gerne lese und mit deren Blogautoren-/innen ich mitfiebere, die mir mit ihren Posts neue Perspektiven eröffnen und Denkanstöße geben, mich zum Lachen, Mitfühlen und vieles mehr bringen oder mir Lust auf bestimmte Bücher, das Ausprobieren von neuen Rezepten, Bastelideen usw. machen. Leider kann ich hier nur einige davon nennen. Das soll in keiner Weise eine Wertung darstellen.

Meine Fragen an euch:

  1. Was ist deine aktuelle Lieblingsserie (wenn du eine hast) und was begeistert dich daran?
  2. Was wolltest du als Kind gerne werden?
  3. Wie würde dein bester Freund/deine beste Freundin oder jemand anderes, der/die dir nahe steht, dich in wenigen Worten beschreiben?
  4. Was war bisher dein schönstes Geburtstagsgeschenk?
  5. Stell dir vor, du landest als einziger Mensch auf einem anderen Planeten und wirst von den Bewohnern dort gebeten, ihnen das Leben auf der Erde zu beschreiben. Was würdest du sagen?

 

Meine besten Posts

(Ich verstehe das so wie Ice Princess und verlinke hier die Posts, die mir am meisten am Herzen liegen):

  • Über aggressive Zwangsgedanken (Weil diese Art Gedanken für mich lange das härteste Symptom meiner Erkrankungen waren, es viele Betroffene gibt, aber selbst unter „Zwänglern“ aus Scham und Angst vor Ablehnung wenig darüber geredet wird. Lange habe ich selbst aus diesen Gründen mit niemandem darüber gesprochen und es war so quälend. Darüber zu sprechen und zu schreiben, nimmt diesen fiesen, widerlichen Zwangsgedanken einen Teil ihrer Macht.
  • Kraft aus dem Gestern ziehen (Ich erinnere noch gut an den Tag, den ich in diesem Post beschreibe und wie mir all diese Erinnerungsstücke und Erinnerungen an gute Zeiten in dem Moment Kraft gegeben haben.)
  • Was ich am Leben liebe (Alles, was ich in diesem Post aufzähle, macht das Leben für mich besonders und lebenswert und ist mir eine Motivation, nicht aufzugeben und mein Leben so gut ich kann zu genießen.)
  • Abschiedgefühlswirrwarr (Dieser Text verdeutlicht mir, wie viel ich innerhalb der doch recht kurzen Zeitspanne von 7 Wochen in der Tagesklinik an Veränderungen erreicht habe. Das hätte ich vorher nicht für möglich gehalten und es macht mir Mut, in Zukunft noch mehr Veränderungen zu schaffen.)
  • Mein Zwangsmonster (Weil Humor hilft.)