Lesempfehlung: Blog über aggressive Zwangsgedanken

Hiermit möchte ich euch wärmstens den Blog von Sam empfehlen, der auch unter aggressiven Zwangsgedanken leidet. Der letzte Post liegt leider schon etwas länger als ein Jahr zurück – aber ich wollte den Blog trotzdem unbedingt vorstellen, weil ich Sams Erklärungen sehr, sehr hilfreich und gut beschrieben finde. Er berichtet u.a. über seine Erfahrungen mit Expositionsübungen.

Also, wer mag, hier geht es zum Blog: Aggressive Zwangsgedanken

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Leseempfehlung: Blog mit Interviews zum Thema Leben mit psychischen Erkrankungen

Zwischendurch durchstöbere ich das Netz immer wieder mal nach interessanten Artikeln, Posts oder Erfahrungsberichten zum Thema Zwangserkrankungen für den Blog.

Auf dem Blog „Daily cup of madness“ (nebenbei bemerkt, was für ein genialer, witziger Titel und dazu noch das schöne Blogdesign) erzählt eine junge Frau im Interview mit der Bloggerin vom Entstehen ihrer Zwänge und darüber, was ihr geholfen hat, sich letztlich ihre Freiheit zurückzuerkämpfen. Mich hat das Interview sehr berührt, u.a., da es die starke Beeinträchtigung im Alltag durch die Krankheit deutlich macht und die Absurdität, in der man sich als Zwangserkrankte/r bewegt (zu wissen, dass die eigenen Zwangsrituale eigentlich unsinnig sind und sie doch nicht unterlassen zu können, weil die Angst oder andere unangenehme Gefühle so stark sind).

Hier der Link:

https://dailycupofmadness.com/2017/09/04/it-kind-of-works-like-when-you-tell-someone-dont-think-of-a-pink-elephant-and-what-do-you-end-up-thinking-about-pink-elephants/

Leseempfehlung: Zwei interessante Artikel zum Thema Zwangserkrankungen

Heute möchte ich auf zwei etwas ältere, aber trotzdem interessante Artikel über Zwangsstörungen hinweisen.

In dem ersten Artikel geht es darum, warum Zwangserkrankungen oft als heimliche Erkrankung bezeichnet werden, also den Aspekt der Scham und des Vertuschens. Ebenso um psychotherapeutische Behandlung und erkrankungsspezifische Besonderheiten dabei:

Artikel im Ärzteblatt

Der zweite Artikel ist etwas allgemeiner. Er beschreibt die verschiedenen Formen der Erkrankung, biologische Besonderheiten bei Betroffenen und widmet sich recht ausführlich der medikamentösen Behandlung:

Artikel in der pharmazeutischen Zeitung