#Mutmachleute, Vol. 2

Vor längerer Zeit hatte ich hier die #Mutmachleute vorgestellt, ein tolles (Online-)Projekt zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen, das durch Interviews mit Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten Mut machen und Vorurteile abbauen will.

Damals hatte ich wie einige liebe Bloggerkollegen selbst teilgenommen.

Heute, knapp zwei Jahre, später habe ich erneut mitgemacht unter der Rubrik „Nachgefragt“, in der Betroffene berichten, wie es ihnen inzwischen geht und was sich in der Zwischenzeit vielleicht alles zum Positiven verändert hat. Den neuen Beitrag findet ihr hier.

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She’s back

… oder so ähnlich.

Denn richtig fort war der Blog ja nie. Jedoch blogge ich nun wieder öffentlich, auch dank eurer lieben Ermutigungen und Kommentare und denen meiner Ausbildungskollegen.

Einige vergangene Beiträge habe ich im Rahmen dessen archiviert, ansonsten ist aber fast alles beim Alten geblieben. Eventuell gibt es in den nächsten Tagen noch kleinere Änderungen und über sehr persönliche Themen werde ich in Zukunft dann wohl mit Passwort bloggen.

Auf jeden Fall freue mich, meinen Blog in die EX-IN-Arbeit einzubeziehen und hoffe auf den ein oder anderen alten/neuen Leser 🙂

200

Einen schönen Moment an diesem angstgeprägten Morgen bescherte mir der Blick in die Blogstatistik. Auch wenn es wahr ist, dass es nicht auf die Anzahl an Followern ankommt, sondern den Austausch miteinander und so vieles mehr, hat mein Herz trotzdem heute einen kleinen Freudensprung gemacht.

Herzlichen Dank an euch alle!